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„Nachts sünd all de Katten grau“



Nicht zimperlich ging es auf der Bühne von „Uns Hallig Hus“ zu, als die Hooger Speeldeel die plattdeutsche Komödie „Nachts sünd all de Katten grau“
von Hans-Hinrich Kahrs aufgeführt hat.

Mit der zurückliegenden Sommersaison betrat die Hooger Speeldeel in dieser Gruppenkonstellation im vierten Jahr in Folge wieder die Bühne und sorgte für "ein wenig Theater“ auf der Hallig - das Gründungsjahr der Theatergruppe liegt um 1914.
Am 10. April 2004 hat sich der Vorhang nach der dreimonatigen Winterpause wieder gehoben und mit Ausnahme von Feiertagen wurde jeden Mittwoch Abend versucht, die Lachmuskeln der Besucher zu strapazieren.
Der technische Aspekt - 25 Spots und ein Sternenhimmel aus ca. 500 Lichtpunkten - setzten das Geschehen auf der Bühne in´s rechte Licht.
Die Regie des Sechs-Personen-Stückes wurde wie in jedem Jahr gemeinsam von allen Beteiligten geführt.

Zum Inhalt des Stücks:
Nach einem Oberschenkelhalsbruch zieht Frieda Sommer, 65 Jahre alt, auf freundliches Anraten der Verwandtschaft ins Pflegeheim. Als das Haus von Oma Sommer zwangsversteigert werden soll, findet sich eben jene Verwandtschaft nächtens in dem Haus ein, um vor dem richterlichen Hammer zu retten, was zu retten ist. - Sie sind aber nicht allein, denn Oma Frieda ist schon vor ihnen eingetroffen, und auch der Straßenmonarch Kalli, der das leerstehende Haus schon geraume Zeit als Bleibe nutzt, fühlt sich durch die nächtlichen Besuche erheblich gestört. Was nutzt es also den lieben Anverwandten, wenn sie sich um Erbstücke streiten.

Probe



Aufführung




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